SCHUTZ­HUND – AUSBILDUNG UND TRAINING

Für einen guten Schutzhund sind Ausbildung und Training durch echte Profis das A und O. Doch es fängt schon bei der Auswahl des auszubildenden Hunds an. Nicht jeder Hund eignet sich für die Ausbildung zum Schutzhund. Deshalb achten wir auf der Suche nach dem passenden Hund darauf, ein ausgeglichenes, umweltsicheres und nervenstarkes Tier zu finden, das zudem absolut verträglich und gutmütig ist. das bedeutet gleichzeitig, dass wir lediglich Hunde trainieren können, die von uns selbst ausgesucht wurden.

Ist der richtige Hund erst gefunden, beginnt man dessen Ausbildung zum Schutzhund meist im Welpen- oder Junghundalter. Das Schutzhund-Training ist im Allgemeinen sehr intensiv und umfangreich und muss stets individuell auf die Vorkenntnisse und die Veranlagung des Hunds angepasst werden.

Ein schwarzer Schäferhund bei der Schutzhund-Ausbildung beißt in den Beißärmel seines Trainers.
Ein schwarzer Schäferhund wird auf Gehorsamkeit trainiert.
Ein blondes Mädchen trainiert spielerisch mit dem Hund an einem Parcours.
Ein Schutzhund wird trainiert und beißt in den Beißärmel des Ausbilders.

WAS LERNT EIN SCHUTZHUND IM LAUFE SEINER AUSBILDUNG?

Gängige Kommandos: Sitz, Platz, Bleib, Platz auf Entfernung
Gehen an lockerer Leine
Beschützen der Familie
Keine Futterannahme von Fremden
Sicheres Abrufen auch unter Ablenkung
Erschrecken von Eindringlingen durch lautes Bellen
Angriff in Notwehrsituationen & sofortiges Ablassen des Hundes auf Kommando
Bewachung von Haus, Grundstück, Wertgegenständen
Neutrales, verträgliches Verhalten gegenüber Besuchern
Zwei Jungen sitzen mit zwei Schäferhunden auf der Wiese und kuscheln mit ihnen.

WIE WIRD DER HUND AUF DAS SCHUTZHUND-TRAINING VORBEREITET?

Der Hund wächst in der Familie auf und kann so verschiedenste Situationen und Geräusche sowie den Familienalltag kennenlernen. Wenn der Vierbeiner Vertrauen zu Familie und Umwelt aufgebaut hat, wird er ganz selbstverständlich in den Alltag integriert und gewöhnt sich Stück für Stück an vielfältige Umweltreize, z. B. Bahnhöfe, stark frequentierte Gebäude, öffentliche Räume, Fahrstühle und Autofahren. Darüber hinaus wird kontinuierlich der Grundgehorsam aufgebaut. Der Hund lernt hierbei gängige Kommandos wie Sitz, Platz, Bleib, Fuß, und das Gehen an lockerer Leine.

WIE LAUFEN AUSBILDUNG UND TRAINING DES SCHUTZHUNDS AB?

Wir bringen dem Schutzhund im Training bei, seinen Besitzer in Notwehrsituationen wirkungsvoll zu verteidigen, Angreifer zu verbellen (wenn der Besitzer sich bedroht fühlt) sowie den Angreifer abzudrängen. Dieses differenzierte Verhalten bedarf ausnahmslos professioneller Ausbildung – darauf haben wir uns spezialisiert. In täglichen Trainingseinheiten lernt der Schutzhund seine Aufgaben exzellent zu beherrschen.
Sind Training und Ausbildung des Schutzhunds abgeschlossen, gilt es den Hund an seine neue Familie zu übergeben. In unserem Trainingszentrum oder bei der Familie zu Hause werden alle Familienmitglieder über mehrere Tage mit dem Schutzhund zusammengeführt und umfassend geschult. Die Familienmitglieder lernen den Umgang mit dem Hund und die richtige Anwendung der Kommandos, während der Hund unter professioneller Anleitung seine neue Familie kennenlernt. Es lohnt sich in die Übergabe des Schutzhunds nach der Ausbildung Zeit zu investieren, da sich die intensive Schulung der Familienmitglieder später im Alltag auszahlt und die Kommunikation mit dem vierbeinigen Beschützer verlässlicher funktioniert.

Zwei Kinder streicheln ihren Familienhund im Wohnzimmer.
Ein blondes Mädchen führt einen Schäferhund. Der Schutzhund geht brav bei Fuß.

WIRKUNGSVOLLER SCHUTZ BEI GEFAHR

Versuchen Einbrecher sich Zutritt zum Haus zu verschaffen, zeigt der Schutzhund dies sofort durch lautstarkes Verbellen an. Daraufhin ergreifen Eindringlinge in der Regel die Flucht. Durch unsere exzellente Ausbildung ist der Schutzhund unbestechlich – im Training hat er gelernt kein Futter von Fremden anzunehmen.
Ist ein Familienmitglied, z. B. Frau oder Kind, allein mit dem Hund unterwegs oder im Wald joggen, läuft der Schutzhund, wie er im Training gelernt hat, neben seinem menschlichen Begleiter und entfernt sich nicht weit. Wenn sich eine Person unerwünscht annähert und eine Bedrohung darstellt, reagiert der Bodyguard auf vier Beinen auf Kommando mit lautstarkem Bellen. Greift die Person an, beschützt der Hund das Familienmitglied, indem er den Angreifer beißt und abdrängt.
Sie wünschen sich einen zuverlässigen Kameraden, der ein vollwertiges Familienmitglied mit Schmuse-Potential ist und Ihre Lieben im Notfall beschützen kann? Dann sind unsere top ausgebildeten Schutzhunde für Sie goldrichtig. Erleben Sie ein neues, friedvolles Lebensgefühl mit Familienschutzhund!

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